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15 Antworten, zuletzt 24.04.2020

Antworten gegeben in

Wärmepumpe, Gasheizung, Solarthermie, Ölheizung, Pelletheizung, Elektroheizung, Heizkörper, Fußbodenheizung, Kamin / Ofen, Fördermittelberatung, Gas



Bei einer 30 Jahre alten Heizwerttherme sollte sich die Frage nach einer Reparatur nicht mehr stellen. Wenn Sie jetzt umrüsten und zusätzlich z.B. eine Wärmepumpe installieren, haben Sie die Möglichkeit, von der BAFA einen Zuschuß von bis zu 35% auf die Gesamtkosten zu erhalten.

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So wie sie Ihr Problem beschreiben habe ich es so verstanden, dass die Anlage 10 mal täglich einschaltet? Das ist in der Regel normal. Wenn eine Abnahme der Wärme vorliegt bzw. eine Wärmeanforderung besteht muss die Heizung wieder einschalten.

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Hallo, Sie können sich bei Ihrem Gaslieferanten erkundigen, ob er ein Teil der Kosten übernimmt. Ansonsten sollten Sie für den Gasanschluß (je nach Länge) ca. 3.000 - 4.000 Euro rechnen. Kombinieren Sie Ihre neue Anlage mit einer Solar- oder Wärmepumpenanlage bekommen Sie die gesamte Maßnahme mit 45% bezuschusst. Freundliche Grüße Michael Herborn Heizsysteme, Michael Herborn

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Ja das ist möglich. Ebenfalls bezuschusst wird mit dieser Maßnahme auch die Demontage und Entsorgung der alten Ölheizung, die Demontage und Entsorgung der Heizöltanks, Austausch von Heizkörpern und Heizkörperventilen, sowie ein Hydraulischer Abgleich.

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Guten Abend, ich wüßte nicht, was dagegen sprechen sollte. Wichtig ist hierbei, dass jeder Heizkreis ordentlich gespült wird und anschließend ein hydraulischer Abgleich erfolgt. Das ist aber auch bei jeder anderen Montage notwendig.

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Zu Ihrer Frage werden noch ein paar Infos benötigt: Liegt für das Haus eine Heizlastberechnung vor? So wie es aussieht, ist die Wärmepumpe und/oder die Kollektoren zu klein. Auch ganz wichtig ist eine sogenannte Anlagenhydraulik (wie wurde die Anlage angeschlossen bzw. verrohrt). Hat die Firma Nibe die Anlage in Betrieb genommen? Dann müsste Ihnen ein Inbetriebnahmeprotokoll vorliegen. Wenn ich Ihr Schreiben richtig verstehe, haben Sie eine beheizte Wohnfläche von 220 m². Das heißt bei einer 6 kW Wärmepumpe eine durchschnittliche Heizlast von ca. 30 Watt/m². Das ist schon ziemlich niedrig. Haben Sie ein Passivhaus, ist das OK. Ansonsten würde ich behaupten, dass die Wärmepumpe zu klein ist. Wir bauen seit 25 Jahren Nibe Wärmepumpen ein und hatten noch nie größere Probleme. Wenn Sie uns verraten, woher Sie kommen, können wir Ihnen gerne einen Kontakt für den Nibe Kundendienst nennen. Die Jungs kennen sich auch sehr gut aus. Unsere Mailadresse lautet: info@herborn-heizsysteme.de.

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Hallo, gerne können Sie uns für einen Beratungstermin kontaktieren. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass wir die Maßnahme nicht vor April / Mai 2020 ausführen können. Mit freundlichen Grüßen Michael Herborn Heizsysteme e. K.

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Das kann man so pauschal nicht beantworten. Zunächst sollten Sie über einen Energieberater eine Heizlast (raumweise) erstellen lassen. Weiterhin kommt es darauf an, mit welcher Aufbauhöhe die Bodenheizung eingebracht werden kann. Hierbei hat eine Standard Bodenheizung eine Aufbauhöhe von ca. 10 cm zuzüglich Bodenbelag (Fliesen, Laminat Parkett etc.). Eine ausführliche Beratung vor Ort ist daher nahezu unumgänglich.
Mit freundlichen Grüßen Michael Herborn Heizsysteme e. K.

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Hallo,

in der Regel sind die Heizkreisverteiler so konzipiert, dass die Stelantriebe auf den Rücklaufbalken montiert werden und die Tacosetter (das sind die kleinen durchsichtigen Anzeigen, an denen man den Durchfluß einstellt) auf dem Vorlauf sind. Wenn diese vertauscht werden, wird im Schauglas der Tacosetter nichts angezeigt.
Bei den Heizkreisverteilern ohne Tacosetter (hierbei wird nach Diagramm der Durchfluß an Schrauben am Heizkreisverteiler eingestellt)sind die Stellantriebe in der Regel auch im Rücklaufbalken. In der Regel sind bei den Verteilerbalken immer Beschreibungen beigelegt, aus denen erkenntlich ist, ob und wo die Stellantriebe (Vor- oder Rücklauf) montiert werden.

Ich hoffe, Ihnen damit geholfen zu haben.

Viele Grüße
Michael Herborn Heizsysteme

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