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7 Antworten, zuletzt 24.01.2020

Antworten gegeben in

Gasheizung, Elektroheizung, Heizkörper, Kamin / Ofen, Energieberater, Elektriker



Der Verbrauch von 6225 kWh erscheint wirklich sehr hoch. - Dagegen ist ein Verbrauch von 1704 kWh für ein ganzes Jahr(?) bei 2-3 Personen schon außergewöhnlich niedrig.
Als Energiemakler (Tele-Energie.de) kann Ihnen sagen, das der durchschnittliche Verbrauch für 3 Personen im Mittel bei ca. 3000 kWh liegt, wenn das Warmwasser nicht elektrisch erzeugt wird (Durchlauferhitzer), bzw. man sehr sparsam ist.
Wenn nur 1 Lampe leuchtet, darf sich der Stromzähler nicht so schnell drehen. Hier empfehle ich unbedingt mal die Überprüfung durch einen Elektriker, der die Leitungen durchmisst, denn das klingt sehr danach, das irgendwo ein Kriechstrom (z.B. Fehlerstrom durch eine defekte Isolierung in der Wand/Verteilerdose) entstanden ist.
Wegen der Rechnung würde ich ebenfalls anraten die Zählerstände, die dort aufgeführt sind, darauf zu prüfen, ob diese abgelesen oder geschätzt/hochgerechnet wurden.
- Schätzungen liegen oft bis zu ca. 25% neben der Realität. Deshalb die Empfehlung IMMER ablesen, und darauf achten das die Rechnungswerte auch plausibel sind. - Ich lese meine Zähler monatlich ab, und trage diese Daten in eine Excel-Tabelle ein. Das ist, nebenbei bemerkt, auch eine gute Selbstkontrolle.
Ich hoffe ich konnte helfen?
- Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne auch persönlich zur Verfügung.

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Als unabhängige Energieagentur finden wir den für Sie passenden Tarif. - Es müssen ein paar Vorgaben erfüllt sein, damit Sie auch 24 Std, den vergünstigen Heizstrom erhalten können. Für ein persönliches Gespräch stehen wir Ihnen zur Verfügung.

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Ob ein Austausch sinnvoll ist, kann pauschal nicht gesagt werden.

Nach 30 Jahren, sollten diese grundsätzlich schon mal ausgetauscht werden, falls die noch asbesthaltig sind

Neue WSP-Heizungen sind auch viel effizienter.

Was die 19-h-Ladung betrifft, ist das keine nennenswerte Änderung zur bisherigen Praxis.

Seit es Wärmespeicherheizungen gibt, darf der Netzbetreiber (z.B. Westnetz, Tochter der RWE) die Heizungen Netzseitig für rd. 3 Std/tgl. vom Stromnetz trennen (abschalten), um das Leitungsnetz stabil zu halten. - Es ist nicht nur erlaubt, sondern allg. üblich. Es wissen nur die wenigsten, weil man den Effekt nicht spürt.

Also von daher nichts wirklich Neues, sondern nur neu verpackt, und um 2 Stunden verlängert.

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Bei Infrarotheizungen gibt es viele verschiedene Hersteller die z.T. mit sehr günstigen Anschaffungspreisen, dafür aber hohen Betriebskosten (hoher Stromverbrauch) glänzen. Man sollte sich, aufgrund der physikalischen Gesetzmäßigkeiten (viel Hitze = viel infrarote Strahlung in allen Wellenbereichen) auf einen Anbieter konzentrieren, der im optimalen Wellenbereich von rd. 9-10 µm und damit geringerer Oberflächentemperatur bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch konzentrieren.

Kurze Antwort: Ja, es ist eine echte Alternative, wenn die Bedingungen (s.o.) erfüllt sind. Eine Umstellung lohnt sich, da der Stromverbrauch um bis zu. ca. 50-60% gesenkt werden kann. In der täglichen Praxis erleben wir eine durchschnittliche Ersparnis von 30-40 %. Die Abweichung ist durch individuelles Heizverhalten, und falsche Stromtarife erklärbar.

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Die Heizungen enthalten weder Stahlblech noch Glas, da diese die Abstrahlung der Infraroten Strahlung (9-10 µm) behindern bzw. verhindern würden. Blech und Glas sind natürliche "Sperren" und würden zu einem erhöhten Stromverbrauch sowie höherer Oberflächentemperatur führen.
Das ca. 2 mm dünne Heizelement besteht im wesentlichen auf Glasfaserkohlenstoffbasis. Die Abstrahlung wird durch natürliche Stoffe wie Granit, und Keramik (4-8 mm) unterstützt.
Die IR-Heizungen sind durch diese Bauweise elektrosmogfrei und nach ALLEN verfügbaren Normen TÜV und GS geprüft.
Mit freundlichen Grüßen Andreas Kunze
Vetrieb eco2heat

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Ja gibt es. Nennt sich Smart-Home. Hier bieten verschiedene Hersteller eine für Sie passende Lösung an.

Um ein Wochenendhaus perfekt zu beheizen, würde ich eine Bauart mit App-/Online-Steuerung vorschlagen. Einzige Bedingung ist hierbei, das dort ein Internetzugang besteht.

Ansonsten kann man die Thermostate, die ich auch selber nutze, am PC/Lap-Top frei programmieren und bis zu 8 Schaltzeiten je Temperatur und Tag festlegen.
Sie müssten nur die aktuellen Thermostate gegen die Smart-Home-Thermostate austauschen. Da diese nur mit einem Überwurfring fixiert sind, kann das der Laie ohne besondere Kenntnisse und Werkzeug, ohne Wasser abzulassen, innerhalb weniger Minuten selbst tun.
Zusätzlich können Fensterkontakte montiert werden, womit sich die Heizkörper während des Lüftens automatisch ausschalten. Üblicherweise sinken die Heizksoten mit Smart-Home um rd. 20-30%

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Nachtspeicherheizungen sind sehr ineffizient. "Der Wirkungsgrad bei der Energiegewinnung, bei der Umspannung und beim Transport beträgt nur circa 34 Prozent." d.h. das 66% der Energie verloren gehen.

Ich empfehle daher eine Umrüstung auf Infrarotheizungen, die im langwelligen IR-Bereich, also 9-10 µm arbeiten. IR-Heizungen, die mit einer Glasplatte versehen sind, oder ein Alu-Trägerplatte/Abschirmung besitzen, erreichen diesen Standard leider nicht. Glas ist eine natürliche physikalische Sperre, genau wie Aluminium. Man könnte diese Produkte eher als Wärmewellen-Konvektionsheizung bezeichnen, da Sie ebenfalls einen eher schlechten Wirkungsgrad besitzen. Sie sind dennoch etwas besser als Nachspeicherzeizungen.

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