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Garagentor: Fragen & Antworten

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Eine Ferndiagnose ist schwierig, das kann auch kein Arzt und selbst ich als erfahrener Sachverständiger im Malerhandwerk müsste das Tor sehen um eine vernünftige Aussage machen zu können. Es gibt zu viele Dinge, die sich hier auswirken können.

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Nehmen sie lieber einen Antrieb mit 24 V Gleichstrom, Solarbatterie und Solarmodul und lassen sie es von einem Fachmann installieren. Der Antrienb an sich ist nicht teurer.
Insgesamt die günstigste Lösung.

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Eine gute Frage, wirklich sehr gut. Eine verbesserte Haustüre wird bezuschusst, da die Haustüre Bestandteil der thermischen Hülle ist. Ein Garagentor ist normalerweise nicht Bestandteil einer thermischen Hülle.

Allerdings. Da die Garage in das Gebäude integriert ist, müssten hier die Außenwände der Garage ebenfalls gedämmt sein oder werden und die Garage so in die thermische Hülle integriert werden. Dafür wäre in nachvollziehbarer Grund anzugeben, da Garagen normalerweise nicht beheizt werden und dann natürlich die Garage ganzjährig auf einer Mindesttemperatur für einen Nicht-Wohnraum gehalten werden (14 °C).

Der nachvollziehbare Grund kann z. B. schlicht drin gefunden werden,dass es klar günstiger, technisch sinnvoller und womöglich unumgänglich ist, die Außenwand und das Garagentor zu dämmen, als die Garagenwände und die Garagendecke zum Wohnbereich hin. Die Garage würde durch eine Dämmung der Wände und der Garagendecke schließlich spürbar kleiner: Schmäler, ggf. kürzer und niedriger.

Zusätzlich sollte eine mögliche Dämmung der Bodens geprüft werden.

Diesen Verglich würde ich rechnerisch vom Energieberater durchführen lassen und dem KfW-Antrag beilegen.

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