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Beratung Badsanierung: Fragen & Antworten

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Hallo,

da es Menschen gibt, die mehr als 120 kg auf die Waage bringen, muss ein hängendes WC einer Last von 200 kg standhalten können. Mit normaler Trockenbaukonstruktion keine Chance. Das geht nur mit dem Geberit-"GIS"-System oder mit dem TECE-"Plasorit"-System. Da diese aber sehr teuer sind, empfehle ich Ihnen die Trennwand massiv zu mauern und mit einem Beton-Ringbalken zu versehen.

Beste Grüße aus Weinheim
C. Berger

4 Hilfreiche Antwort

Guten Tag,

das geht aber voll in die Hose.

Der angestrebte Ausbau in dieser Art würde kurzfristig zu verhehrenden Schimmelschäden führen!

Für den Ausbau im Keller sollten Sie an den Aussenwänden und in flankierenden Bauteilen zu Aussenwänden keine Gipshaltigen Werkstoffe einsetzen.
Eine Vorsatzschale würde die Schimmelbildung extrem fördern.

Grundsätzlich für eine ausreichende Belüftung sorgen die nach dem Duschen oder Baden die feuchte Luft kurzfristig abträgt.
Die kalten Oberflächen der Aussenwand Innenseitig nur mit mineralischen Werkstoffen bekleiden, zum Beispiel Kalziumsilikatplatten mit mineralischen Anstrichen.
Die Versorgungsleitungen sollten in entsprechendem Abstand verlegt sein damit die Bekleidung der Aussenwand auch eine Dämmung der Heizungsrohre zulässt.
Beachten Sie auch unbedingt die Dämmung der Decke bis mindestens 80 cm in den Raum.
Weitere Informationen können wir gerne nach Informationen der Raumgeometrie machen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Heinen
(Sachverständiger für Schimmelpilzsanierung)

3 Hilfreiche Antwort

Einen schönen guten Tag,
war eine schlimme Zeit, als man für die Renovierung eines Bades auch nur für Kleinigkeiten
- einen Abriss- und Entsorgungsspezialisten
- einen Maurer
- einen Sanitärinstallateur
- einen Heizungsbauer
- einen Elektriker
- einen Gipser
- einen Estrichleger
- einen Schreiner
und einen Fliesenleger beauftragen musste.
Die Zeiten sind vorbei. Vertrauen Sie dem Handwerk. Die Leute in der Sanitärbranche verstehen ihr Handwerk und wo Komplettbäder angeboten werden, da hat man die Fachleute entweder im eigenen Betrieb, oder es wird mit Handwerkern der angrenzenden Gewerke kooperiert. Sie haben bei guten Unternehmen dann nur einen Ansprechpartner, der alles koordiniert.
Hand in Handwerker ... so läuft das heute.
Freundliche Grüße
Axel Weller
Team-Weller Heizung-Sanitär, Marbach a.N.

2 Hilfreiche Antwort

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