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6 Antworten, zuletzt 09.07.2021

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Wärmepumpe, Gasheizung, Solarthermie, Holzheizung, Elektroheizung, Photovoltaik, Energieberater, Architekt, Fördermittelberatung, Wasser-Wasser Wärmepumpe



Diese Frage kann nur ein KD-Monteur vor Ort prüfen und beantworten. Wenn die Solarpumpe in der Mitte noch eine silberne Schraube hat kann man diese ausschrauben und dann die Welle der Pumpe prüfen. Kann man sie mit dem Schraubenzieher stoppen ist sie defekt und muss gewechselt werden. Bei einer Hocheffizienzpumpe gibt es diese Kontrollschraube nicht mehr. Dann hilft nur tauschen und schauen ob es sich verbessert. PS Solarfühler kann man messen u. damit prüfen ob dieser evt. defekt ist.

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Der vorhandene Brennwertkessel kann entweder mit einer Luftwärmepumpe kombiniert werden, dann werden 35% der Gesamtkosten gefördert. Der Förderantrag muß vor Auftragserteilung erfolgen. Bei einer Kombination Altbrennwertkessel mit einer therischen Solaranlage beträgt der Fördersatz 30% auf die Gesamtkosten. Auch hier Antrag vor Baubeginn.

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Natürlich Gasbrennwertgerät mit thermischer Solaranlage. Vorteil, Wärme durch Sonne ist kostenlos, z.Z. gibt es für Brennwertgerät mit Solaranlage eine staatliche Förderung von 30%. Nur mit Brennwert keine Förderung!!!!

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Fragen Sie Ihren Bauvorlageberechtigen Architekt der die notwendige EnEV Berechnung erstellen muß. Dort gibt es einen großen Spielraum, z.B. dicker dämmen u. einfache Brennwertheizung oder Wärmepumpe u. dann weniger Außendämmung. Selbst ein 24- Kalksandstein mit normalen Außenputz in Verbindung mit einer Innendämmung Namens Lupotherm bringt locker in Verbindung mit einer Wärmepumpe KfW 55. Leider bringt eine KfW Finanzierung kaum Vorteile da die Zinsen auch nicht niedriger sind wie Bankübliche Zinsen. Auch der Vorteil einer 20-Jährigen KfW-Bindung gibt es nicht mehr. Auch andere KfW Vorteile gibt es nicht mehr, wie z.B. jederzeit Tilgung ohne Gebühren. Also bitte gut beraten lassen.

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Alle, denn Fernwärme ist die teuerste Wärme die es überhaupt in Deutschland gibt. Ist allerdings bei Investoren beliebt, da der Investor die Einbaukosten für ein Heizgerätesystem einspart. Die Zeche bezahlt der Mieter/Nutzer.

Beispiel: Jahresenergiekosten: 20.000 kwh/a : 2000 Betriebsstunden = 10 kW Anschlußleistung, Grundpreis bei Erdgas zwischen 80 - 90 €. Bei Fernwärme cirka 50 €/kW also 10 kw x 50 = 500 €/a.

Mfg. Uwe Grubert Energieberater der SHK

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