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4 Antworten, zuletzt 04.01.2019

Antworten gegeben in

Photovoltaik, Wärmepumpe, Gasheizung, Solarthermie, Fertighaus



Wie schon vorab beschrieben ist die entscheidende Frage, welche Energieeffizienz das Gebäude hat. Je kleiner die Heizlast, je sinnvoller die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Unterstützt durch eine PV-Anlage (und nur ein Stromzähler)macht das Sinn. Gas und Solarthermie sind out!
Fußbodenheizung dagegen ist eigentlich Pflicht. 10.000 € Unterschied ist nicht realistisch! Es gibt Wärmepumpen zur reinen Innenaufstellung (Tecalor, Viessmann, etc) welche außen eigentlich fast keinen Lärm verursachen. Wichtig ist, dass die Pumpe mit der PV-Anlage kommunizieren kann und bestenfalls nen kleinen Puffer hat.

32 Hilfreiche Antwort

Guten Tag,

prinzipiell ist es möglich. Allerdings sollte ein Stringplan vorhanden sein. Das zweite ist, dass bis vor ein paar Jahren ein Volleinspeiser sehr viel Einspeisevergütung bekam, was eine Änderung auf eine Inselanlage, auch zum Teil, sehr unwirtschaftlich macht.

1 Hilfreiche Antwort

Modul hat eine Fläche von ca. 1,6 m² bei einer Größe von 1,66 m x 0,99 m und einer Leistung von ca. 300 Wp. Pro kWp benötigt man also rechnerisch 3,33 Module. Die Kosten für 1 kWp PV liegen bei deutscher Ware bei ca. 1.700-1.900 € netto, je nach Größe der Anlage.

Bei genannter Fläche wären das ca. 12,3 kWp für ca. 20.500 € netto.

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