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Manfred Lamers GmbH, Heizung-Klima-Sanitär-Solar
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5 Antworten, zuletzt 07.02.2020

Antworten gegeben in

Wärmepumpe, Gasheizung, Solarthermie, Ölheizung, Pelletheizung, Dach



Das ist individuell sehr unterschiedlich und hängt von der Leistung der Wärmepumpe, aber auch von der Wassermenge und Qualität, die der Brunnen liefert, ab! Es werden grundsätzlich zwei, ein Schluck- und ein Saugbrunnen benötigt! Am besten mit einem Fachbetrieb und der unteren Wasserbehörde Kontakt aufnehmen, um die Details zu klären!

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Grundsätzlich wäre das möglich. Ob es sinnvoll wäre, das ist nicht so einfach zu beantworten. Energetisch d.h. wirtschaftlich sinnvoll wäre es, wenn Sie Ihre Vorlauf- bzw. Kesseltemperatur Ihrer bestehenden Anlage auf max. 45°C einstellen können, ohne dass es im Haus zu kalt wird. Ist das nicht möglich bzw. sind die Raumtemperaturen im Winter damit zu gering, sind für die Installation einer Wärmepumpe weitere Maßnahmen erforderlich (Vergrößerung der Heizflächen, Wärmedämmaßnahmen, Austausch der Fenster etc.). Die Kosten für die Installation einer Luft-Wärmepumpe in Splitausführung belaufen sich ungefähr auf 12000,- bis 15000,- €.

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Entscheidend ist bei Pelletheizungen nicht der Preis für den reinen Wärmeerzeuger sondern für das gesamte System einschließlich Lagerraum/Silo, Transportschnecke oder Saugsystem und Heizungspuffer- sowie Warmwasserspeicher einschließlich Regelung, Verteilung, Pumpen, etc.
Einige Hersteller werben mit relativ niedrigen Preisen, weil bei ihren Kesseln angeblich auf einen Pufferspeicher verzichtet werden kann. Das kann auch funktionieren, ist aber nie so gut, wie ein System mit Pufferspeicher! Deshalb immer die Kosten für das Gesamtsystem vergleichen und nicht nur für den reinen Kessel! Grundsätzlich würde ich einen bekannten Hersteller empfehlen, bei dem dann auch der After-sales-Service stimmt und bei dem man sich sicher sein kann, dass es den Hersteller auch nach Ablauf der Gewährleistung noch gibt! Dasselbe gilt für den Handwerker der die Anlage einbaut und servicetechnisch betreut. Er sollte aus dem näheren Umfeld stammen und sich mit dem gewählten System/Hersteller auskennen und auch einen Wartungsservice dafür anbieten. Eine Pelletanlage ist grundsätzlich deutlich wartungsintensiver als ein Öl- oder Gaskessel!

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Das sind zwei unterschiedliche Systeme. Eine Kombitherme hat keinen wirklichen Warmwasserspeicher, sondern hier wird das Wasser im Durchlauferhitzerprinzip durch einen Wärmetauscher erwärmt, deshalb ist hier kein Speicher erforderlich, wenn ein Speicher vorhanden ist, ist dieser nur zur Überbrückung gedacht, bis der Wärmetauscher seine volle Leistung erreicht. Das heißt damit sofort warmes Wasser zur Verfügung steht. Kombithermen werden oft eingesetzt, wenn für einen Warmwasserspeicher kein Platz vorhanden ist. Grundsätzlich würde ich immer ein System mit Speicher empfehlen. Insbesondere wenn die Wasserhärte jenseits von 15°dH beträgt. Dabei setzen sich die Wärmetauscher von Durchlauferhitzern schnell zu, durch die engen Wasserwände und die relativ hohen Temperaturen innerhalb des Wärmetauschers. Ohne eine Enthärtungsanlage macht das keinen Sinn!

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