Autor: gast

Ohne Dampfbremsfolie geht es nicht  

Das Wichtigste zuerst: Warum sollte man eigentlich das Dach dämmen? Ganz einfach: Etwa 30% der Wärmeenergie gehen über ein schlecht gedämmtes Dach verloren, auch der Schadstoffausstoß ist dabei nicht zu vernachlässigen. Das hat hohe Energiekosten zur Folge und die Umwelt wird mit der Zeit enorm belastet. Das Dach oder die oberste Geschossdecke zu dämmen, schont jedoch nicht nur Ihren Geldbeutel, indem Sie im Winter Heizkosten sparen. Sie sorgen so auch dafür, dass sich an heißen Sommertagen die darunterliegenden Räumlichkeiten nicht zu stark aufheizen. Kurz gesagt: Ist Ihr Dach energetisch saniert und ausreichend gedämmt, bleibt Ihr Wohnraum im Winter warm und im Sommer angenehm kühl.

Einfach Zweifach: Pellet-Scheitholz-Kombiheizung in der Übersicht

Mit Holz zu heizen, liegt im Trend. Der Brennstoff ist günstiger als Öl und Gas, verbessert das Wohnklima und schont die Umwelt. Doch Holz ist nicht gleich Holz. Der Ottonormalsanierer wählt zwischen der unbedingten Unabhängigkeit mit Scheitholz oder dem kompromisslosen Komfort mit Pellets. Warum eigentlich nicht gleich Beides – Kombilösungen sind schließlich auf dem Vormarsch.

Energieeffizienz in der Industrie in Mexiko

Mexiko, das seine Primärenergie aus fossilen Energieträgern wie Erdöl, Kondensaten, Erdgas sowie Kohle bezieht, reagiert auf den wachsenden Strombedarf im Land durch gezielte Förderung zur effizienten Nutzung der Energieressourcen. Dies wiederum betrifft insbesondere den Bereich der Energieeffizienz in der Industrie. Die mexikanische Regierung will durch gezielte Energieeffizienzmaßnahmen auf freiwilliger Basis und mit internationaler Unterstützung die Treibhausgasemissionen des Landes bis 2020 um 30 Prozent reduzieren.

Heizsysteme für Senioren – was ist wichtig?

Heizsysteme für Senioren - was ist wichtig_Christian_Carls_Forum_Seniorenarbeit_NRWHeizsysteme gibt es heutzutage viele und sie alle können mit ihren individuellen Vor- und Nachteilen punkten. Das gilt auch in Bezug auf bestimmte Personengruppen, zu denen unter anderem auch die Senioren gehören. Gerade die leichte Bedienung und schnelle Verständlichkeit der Technik sind in diesem Zusammenhang wichtig, gleichermaßen sollten aber auch die Kosten in einem gesunden Verhältnis bleiben, zumal die Renten heutzutage bekanntlich immer schmaler werden. Viele Menschen – ganz gleich, ob jung oder alt – beschäftigen sich mittlerweile außerdem auch mit dem Aspekt der Umweltfreundlichkeit, der bei modernen Heizsystemen durchaus gegeben sein kann. Doch welches System ist letztendlich die passende Wahl für die ältere Generation und worauf sollte bei der Handhabung geachtet werden?

Dämmung eines Steildaches mit Klemmfilz von innen

Die einfachste und zudem effektivste Methode, sein Steildach zu dämmen/modernisieren, ist die Steildachdämmung mit Klemmfilz von innen. Klemmfilze kann man je nach Sparrentiefe und Wärmeleitstufe in den verschiedensten Kombinationen erwerben. Dabei ist auf Folgendes zu achten: Je dicker der Dämmstoff und je geringer die Wärmeleitgruppe, desto besser der gewünschte Dämmeffekt. Die Dämmstoffdicke richtet sich jedoch nach der Sparrentiefe im Dach. In manchen Fällen kann es allerdings sinnvoll sein, die Sparren entsprechend „aufzudoppeln“, also die Sparrentiefe nachträglich zu erhöhen, um einen entsprechenden Dämmwert zu erreichen. Lassen Sie sich vorab von einem Fachmann die neue Konstruktion berechnen, damit Sie sicher sein können, dass Ihr neu gedämmtes Dach auch der aktuell gültigen EnEV (Energieeinsparverordnung) entspricht.

Messen nicht mutmaßen: ein Blick ins Epizentrum der Wärmespeicherung – auf den Pufferspeicher

Wärmebild_45mDer Erfolg der Erneuerbaren Energien und damit der Energiewende im Allgemeinen wird sich daran entscheiden, ob oder wie effizient es gelingt die schier endlos zur Verfügung stehende Energie der Natur zu speichern. Denn Solar oder Wind unterliegen großen Schwankungen. Da die deutschen Haushalte und auch die deutsche Industrie ca. 70% der benötigten Energie für Wärme verbrauchen, lohnt ein Blick ins Epizentrum der Wärmespeicherung – auf den Pufferspeicher.