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5 Antworten, zuletzt 02.12.2016

Antworten gegeben in

Photovoltaik, Dach, Fenster, Dämmung



Das Einfachste wäre ein Anstrich der Dachbleche mit Antikondensatfarbe. Sowas macht (fast) jeder Maler.

Andere Variante: Verlegen einer Dampfsperre, damit keine warme Luft in den Hohlraum gelangen kann.
Dies ist eher schwer da wahrscheinlich Durchdringungen durch Abhänger etc vorhanden sind.

Man könnte auf die Fläche auch eine Flockdämmung aufbringen, diese kann bis zu einem gewissen Maß Feuchtigkeit ab.
Wenn der Dämmwert der Unterdecke dadurch verbessert wird kann es auch sein, dass weniger Kondensat anfällt, da der Hohlraum auch weniger warme ( = feuchtigkeitsgesättigte) Luft enthält. Genaues wird ein Fachbetrieb mittels einer Taupunktberechnung klären können.
Bei PUR Schaum wäre ich vorsichtig, da Sie damit auch oft eine zusätzliche Brandlast mit einbringen, sowas sollte in jedem Fall sicherheitshalber mit dem Versicherer und/oder einem Archtitekten geklärt werden.

Sonnige Grüße
Erik Liebert

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Sie können auch eine Nulleinspeiseanlage betreiben, wobei ich mir die Frage stelle, wie Sie diese große Menge Strom verbrauchen.
Technisch kann man sowas über z. B. Homemanager oder Überwachungen wie Solarlog realisieren, so dass man bei Einspeisung generell zusätzliche Verbraucher freischaltet.

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Üblicherweise gibt es für Fehlermeldungen Lampen ( meist rot) die dann blinken oder die grüne "Einspeiselampe" leutet nicht mehr.
Einfach schauen ob aktuell bei dem sonnigen Wetter ins Netz eingespeist wird.
Die von mir verbauten Wechselricherhersteller haben übrigens keine akustische Fehlermeldung, das ist eher selten anzutreffen.
Neue Wechselrichter kann man pauschal nicht preislich bewerten, das geht von....knapp unter 1000 € bis 3000 € im Einfamilienhausbereich, manche Hersteller bieten Reparaturpauschalen um 500 € an aber bei einem neuen Wechselrichter hat man auch neue Garantie....

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Manchmal werden Holzfenster mit Sprossen gefordert...ist vom Denkmalschutz abhängig. Vor Ausführung muss man sich das Angebot mit Skizzen frei geben lassen dann gibt es eventuell auch einen Zuschuss.

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Ich vermute eher bei einer so geringen Schichtstärke ist der Erfolg der Maßnahme zweifelhaft, weil dann sicherlich auch noch Mörtelbrocken da drin liegen als Kältebrücken und die Schicht also nicht durchgängig ist.
Üblichereise verwendet man 5-8 cm Schichten.
Ich würde davon auch abraten, zumal bei so einer geringen Schichtstärke das Einblasen auch schon deutlich höhere Anprüche an den Verarbeiter stellt und zeitaufwendiger ist. Da wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

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