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14 Antworten, zuletzt 12.10.2018

Antworten gegeben in

Gasheizung, Solarthermie, Ölheizung, Holzheizung, Heizkörper, Photovoltaik, Fenster, Dämmung, Kamin / Ofen, Energieberater, Architekt, Wohnraumlüftung, Fördermittelberatung, Massivhaus



Ferndiagnose ist grundsätzlich schwierig.
Aber zum Schimmelproblem:
Schimmel entsteht, wenn die Raumluft an den Umschließungsflächen abkühlt und den Taupunkt unterschreitet.
Die Ursache kann eine Wärmebrücke sein.
In der Regel hilft Heizen und Lüften.
Genaueres kann man nur nach örtlicher Begutachtung sagen.

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Der hydraulische Abgleich ist nach EnEV zwingend vorgeschrieben.
Möglicherweise kann eine Förderung bei der KfW beantragt werden; dazu ist die Einbindung eines Energieberaters erforderlich, deren Kosten zu 50% gefördert werden.
Sinnvoll ist am WE ein Verteiler, an den die beiden Häuser angeschlossen werden; Wärmemengenzähler nicht vergessen.

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Um welches Wasser handelt es sich?
Wenn sichergestellt ist, dass bei Restwasser in der Anlage bleibt, kann man die Anlage entleeren.
Sicherer ist es die Anlage im Frostschutzbetrieb laufen zu lassen.
Wenn ich genaueres weiß, kann ich auch genauer antworten.

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Wenn es Wassereintritt und kein Schwitzwasser ist: nein.
Mit freundlichen Grüßen

Herr H., 06.11.2017

Kein Schwitzwasser. Wassereintritt nur bei Regen.

Wassereintritt bei Regen läßt auf Undichtigkeit schließen. Haben Sie schon den Erbauer kontaktiert? Das sollten Sie tun und den Mangel rügen. Haben Sie den Wintergarten abgenommen? Wenn ja läuft ab diesem Datum die fünf- (BGB) oder vierjährige (VOB) Gewährleistungsfrist. Noch eine Anmerkung, das o.g. ist keine Rechtsberatung, sondern nur ein allgemeiner Hinweis. Versuchen Sie mit dem Ersteller des Wintergartens eine gütliche Einigung zu erzielen, sollte das nicht möglich sein, kontaktieren Sie einen Anwalt.

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Bevor Sie die Arbeiten beauftragen, müssen Sie im Onlineportal der KfW (https://public.kfw.de/zuschussportal-web/) einen Antrag stellen. Dazu benötigen Sie einen bei der dena (https://www.energie-effizienz-experten.de) gelisteten Energieberater. Sobald der Antrag genehmigt ist (dauert ein, zwei Tage), können Sie die Arbeiten beauftragen. Als Heizungspaket werden 15% der Kosten als Zuschuss gezahlt. Bei Kredit von der KfW sind es 12,5% Tilgungszuschuss.
Eine Voraussetzung ist, der vorhandene Wärmeerzeuger (WE) darf nicht älter als 30 Jahre sein. Diese WE müssen qua Gesetz getauscht werden und sind somit von der Förderung ausgenommen.
Wenn noch weitere Maßnahmen geplant sind, können Sie auch eine höhere Förderung bekommen. Die Beratung und Baubegleitung durch einen Energieberater ist übrigens zu 50% förderfähig.

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Mit einer Kombitherme ist das möglich:

1. Die normale Radiatorenheizung wird je nach Auslegung mit entsprechenden Vor- und Rücklauftemperaturen betrieben.

2. FB-Heizung für 20 Quadratmeter klingt nach einem Raum. Hier besteht die Möglichkeit des Einsatzes einer sogenannten Multibox.

3. Für den WW-Bedarf wird das Trinkwasser im Heizgerät im Durchlaufbetrieb auf die gewünschte Temperatur erhitzt und in Bad und/oder Küche bereitgestellt. In der Regel kann immer nur an einer Zapfstelle z.Z. Warmwasser gezapft werden; das ist eine Frage der Kapazität.

Anmerkung: Kann man machen, muss man nicht. Auf einen Speicher zu verzichten spart zwar Investitionskosten, ist aber auf die Dauer teurer im Betrieb.
Der Einsatz eines Brennwertgerätes verhindert ein Takten, da es modulierend fährt; allerdings fällt wegen der i.d.R. zu hohen Betriebstemperaturen der Brennwertnutzen weg.

Hans-Paul Esztermann
SHK-Meister + Energieberater

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Die zulässige Betriebsdauer für Gas- und Ölheizkessel beträgt 30 Jahre. (Ausgenommen Niedertemperatur- und Brennwertkessel. - Ferner sind Eigentümer, die vor dem 01.02.2002 in selbstbewohnten Ein- und Zweifamilienhäusern von der Umrüstpflicht ausgenommen.
Der Heizungsbauer des Vertrauens ist sicher ein erster Ansprechpartner. Wenn Fördermittel in Anspruch genommen werden sollen, ist ein bei der dena gelisteter Energieberater einzuschalten.
Die Förderung für Heizungspakete beträgt z.Z. 15%.

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Um hier eine Förderung zu bekommen, ist die Einschaltung eines (bei der dena gelisteten) Ernergieberaters erforderlich. Das Gesamtgebäude wird betrachtet. Es sind folgende Werte einzuhalten: 40 % des QP REF (Jahresprimärenergiebedarf des Referenzgebäudes) und 55 % des H'T REF (Transmissionswärmeverlust des Referenzgebäudes).
Der Uw-Wert des Fensters ist 0,90 W/m2K.

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Um die Frage seriös zu beantworten, fehlen weitere Angaben. Die EnEV verlangt einen U-WQert von 0,24 W/m2K für Wohngebäude und 0,35 W/m2K für beheizte Nichtwohngebäude.
Sollen KfW-Mittel in Anspruch genommen werden sind 0,20 W/m2K gefordert.
Im übrigen ist es ein Fehler, nur die Dämmung der AW zu betrachten. Es sollte immer das Gebäude in seiner Gesamtheit betrachtet werden. U. U. sind einzelne Vorgaben nicht (wirtschaftlich vertretbar) einzuhalten: eine sinnvolle Lösung gibt es immer.

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