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13 Antworten, zuletzt 12.03.2020

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Photovoltaik, Elektroheizung, Architekt



Das kommt ein bisschen darauf an, wie groß die Walnüsse sind, und wie schnell sie auf die Oberfläche des Modules treffen. Am vergleichbarsren dazu scheint mir der Schaden zu sein, den Hagelkörner auf Modulen anrichten. Aktuelle Photovoltaikmodule werden nahezu alle nach dem IEC61215-Standard getestet. Diese Tests beinhalten auch einen Hageltest. Bei diesem werden "Eiskugeln von 25 mm Durchmesser mit 23 m/s (82km/h) auf 11 Aufschlagstellen gerichtet". Das Modul darf daraufhin nicht mehr als 5% seiner Leistung verlieren. Der Schaden den Walnüsse anrichten würden ist vermutlich deutlich geringer. Deshalb sehe ich hier kein Problem.

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Ja, das können Sie tun. Typischerweise verpachtet man das Dach über einen Zeitraum von 20 Jahren an einen Investor/Projektierer. Dieser finanziert, errichtet und betreibt die Anlage. Einen Teil des wirtschaftlichen Gewinns zahlt er Ihnen dann in form einer Pacht. Dabei sind sowohl Einmalzahlungen, oder auch jährliche Pachtzahlungen üblich. Damit das ganze Modell funktioniert, muss es allerdings wirtschaftlich sein. Die Wirtschaftlichkeit hängt von einigen Faktoren ab, die man am besten vor Ort oder in einem Telefonat abklärt. Unsere Firma PowerHouse Energy pachtet Dächer und projektiert Anlagen. Wenn Sie möchten, können wir gerne dazu ins Gespräch kommen. www.ph-energy.com

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In Deutschland kann man mit etwa 800 bis 1100 kWh Jahresleistung pro installiertem kWp rechnen. Wie hoch dieser spezifische Jahresertrag tatsächlich ist, hängt vom Standort der Anlage und deren Ausrichtung (Himmelsrichtung, Winkel) ab, wir rechnen hier mal mit 1000kWh/kWp. Die benötigte Dachfläche ergibt sich nun aus diesem spezifischen Jahresertrag, dem Modulwirkungsgrad (ca. 20%=0,2kWp/m²) und der Art der Aufständerung (Flachdachaufständerung/Steildach). Auf einem Steildach kann man die Module dicht nebeneinander montieren und nutzt damit nahezu die ganze Grundfläche aus. Bei Flachdächern muss man die Module aufständern, dabei müssen die Module einen gewissen Abstand zueinander haben, damit sie sich nicht gegenseitig abschatten. Deshalb nimmt die Moduldichte etwa um den Faktor 0,7 ab. Nun zu Ihrem Fall: Für 5000kWh benötigt man auf einem Steildach 5000kWh/(1000kWh/kWp*0,2kWp/m²*1)=25m². Bei einem Flachdach benötigt man etwa 35,7m². Ich hoffe, das beantwortet Ihre Frage.

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60-70% sind machbar, mehr aber eher unrealistisch. Im Sommer ist ein riesen Überschuss vorhanden, der ins Netz eingespeist wird. Im Winter ist nicht genug Sonne vorhanden. Das einzige, was helfen würde wäre eine sehr große PV Anlage bei einem sehr geringen Verbrauch. Gerade die Infrarot Heizung benötigt im Winter sehr viel Strom, der schwer solar zu decken ist.

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Es gibt von der KfW den Kredit 270 mit günstigen Konditionen.
Zuschüsse zur PV-Anlage gibt es keine. In manchen Bundesländern, z.B. Rheinland-Pfalz, gibt es Zuschüsse zu Batteriespeichern. Staatliche Förderung gibt es im Rahmen der EEG-Vergütung. Für jede kWh Strom,die ins Stromnetz eingespeist wird, bekommen Sie für eine garantierte Dauer von 20 Jahren eine Einspeisevergütung von knapp 10 ct/kWh.

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Standardmodule haben eine Fläche von 1x1,7 m² und eine Leistung bis zu 340 W. Dh, pro m² bekommst du 200 W.
Wenn du Glück hast, passen auf dein Dach 5 Module und auf dein Gaubendach 5 x 2 = 10 Module. Insgesamt 15 Module, dh, 5,1 kW.
Allerdings bekommst du nicht überall 340 W Module, es können auch 315 W sein.

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es gibt diverse Anbieter von Cloud Systemen: Senec, Eon, Sonnen, Q-Cells, Zolar/Lichtblick, usw. Die Modelle unterscheiden sich, vor allem dadurch, dass bei einigen Anbietern wie Eon, kein Heimspeicher dabei ist.

Herr F., 09.08.2019

Vielen Dank für den Hinweis - gibt es ggf auch einen Vergleich der Anbieter?

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Es ist normal, dass die Solarmodule sich auf 60-80 °C aufheizen.
Da kann man nichts machen, wenn die Module schon installiert sind.
Evtl ist in Ihrem Fall die Hinterlüftung nicht ausreichend.
Mehr Abstand zum Dach kann helfen.
Ich bezweifele aber, dass sich der Aufwand für die Änderung der Installation lohnt.
Pro Grad verringert sich der Energieertrag um 0,4-0,5 %. Dh, Sie verlieren durch die erhöhte Temperatur ca. 15 % Ertrag.

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