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Simmersbach Solar GmbH
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6 Antworten, zuletzt 26.11.2020

Antworten gegeben in

Photovoltaik, Carport



Da passen ungefähr 6 kWp drauf, die erzeugen rund 5.000 kWh Strom pro Jahr und so eine Anlage kostet fertig montiert etwa 6.000 EUR plus MwSt, aber die bekommen Sie vom Finanzamt zurück. Zwei Haushalte mit 6 Personen verbrauchen so um die 6.000 kWh. Ohne stromspeicher können Sie aber nur ein Drittel des selber erzeugten Stroms auch selber nutzen, weil Erzeugung und Verbrauch nicht deckungsgleich stattfinen. Mit Stromspeicher könnten sie zwei Drittel des selber erzeugten Stroms auch selber nutzen. Und bei einer etwas größeren Anlage, so 8 bis 10 kWp, plus entsprechendem Stromspeicher, könnten Sie es bis auf 80% Eigenverbrauch schaffen. Mehr geht mit vertreetbarem Aufwand nicht wirklich.

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Fertig montiert und angeschlossen Die PV-Anlage ungefähr 1.000 EUR/kWp und der Stromspeicher ebenfalls 1.000 EUR/kWh. Beispiel: 30 kWp Anlage (das würde auf Ihr Flachdach passen) wären 30.000 EUR und 10 kWh Stromspeicher weitere 10.000 EUR. Plus MwSt, aber die bekommen Sie vom Finanzamt zurücküberwiesen. Und kleiner geht beliebig. Die kleinste Variante ist 1 Modul mit Wechselrichter und Stecker für die Steckdose zum Einspeisen komplett für 500 EUR. Und unter www.sonnen.de finden Sie eine Variante, da bekommen Sie die Anlage umsonst, montiert wird sie gleich, aber gehören tut sie Ihnen erst nach 20 Jahren.

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Fast beliebig weit. Der Bezugszähler (Zweirichtungszähler) wird vom Netzbetreiber angebracht und in der Regel möglichst nahe zum Hausanschlusskasten (HAK) als dem Übergabepunkt montiert, damit Leitungsverluste nicht zu Lasten des Netzbetreibers gehen. Meist ist der Erzeugungszähler im gleichen Zählerschrank wie der Bezugszähler. Unser extremstes Beispiel: Halle mit PV-Anlage. Wechselrichter und Erzeugungszähler in der Halle. Eigenes Erdkabel mit 450 Metern zum Übergabepunkt an den Netzbetreiber. Wir mussten am Übergabepunkt eine zusätzliche Zähleranschlusssäule (ZAS) für den Bezugszähler errichten, damit der Leitungswiderstand der 450 Meter nicht zu Lasten des Netzbetreibers geht. Also Abstand Wechselrichter zu Bezugszähler 450 Meter.

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Technisch kein Problem und abrechnungstechnisch auch nicht. Wir betreuen eine von uns errichtete Anlage 50 kWp und 20 kWh Stromspeicher, deren Nutzung teilen sich 9 Wohneinheiten und ein Gewerbebetrieb. Alle sparen Geld, alle sind zufrieden, und der Investor dem die Anlage gehört strahlt auch.

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Garagendächer sind bestens geeignet, erfordern keine Genehmigung und halbieren in einem typischne 2-4 Personen Haushalt die Stromrechnung. So eine kleine Anlage mit 12 oder 16 Modulen kostet zwischen 6.000 und 8.000 EUR, mit Stromspeicher zwischen 10.000 und 15.000 EUR. Entweder liegt zur Garage/Carport bereits eine 5-adrige Stromleitung oder es muss eine neue Leitung verlegt werden. In der Regel aber kein Problem. Mini-Anlagen auf dem Garagendach (4 Module) gibt es bereits für 1.500 EUR. Diese Mini-Anlagen gibt es auch als Bausatz (sog. Balkon-Anlagen).

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