So funktioniert Haus&Co Frage stellen Haus&Co

Logo Wiebach Elektrotechnik
Wiebach Elektrotechnik
Elbinger Platz 3, 27570 Bremerhaven
0471-21403

27 Antworten, zuletzt 05.04.2019

Antworten gegeben in

Solarthermie, Photovoltaik, Dach, Energieberater, Fördermittelberatung, Küche, Elektriker



Nach meinen Informationen sind Auskünfte des
Finanzamtes nur dann "verbindlich", wenn sie
gebührenpflichtig sind.
Ist also erhaltenen Auskunft "verbindlich"?

--- WIR dürfen ja keine steuerlichen Beratungen vornehmen
(das dürfen per Gesetz nur Steuerberater),
aber diese Aussage würde ich so nicht akzeptieren.

0 Hilfreiche Antwort

Es gibt die Möglichkeit eine PV als Inselsystem zu betreiben,
dann gibt es keine Verbindung zum öffentlichen Stromnetz.

Es gibt aber auch die Version die PV (einige Wechselrichter können das) so einzustellen, dass keine Einspeisung (0-Einspeisung) stattfindet.

0 Hilfreiche Antwort

Wer Ihnen auf diese Frage eine Antwort gibt, sagt Ihnen auch, was ein
Auto mit 4 Sitzplätzen kostet und in Ihre Garage passt.

Herr Görtz hat absolut Recht wenn er sagt, daß so ein Preis bestimmte
Prüfungen voraussetzt. Das fängt bei den technischen Möglichkeiten an,
darf das Dach überhaupt belastet werden? Was passiert mit der 100jährigen
Eiche vor dem Flachdach, ............
Was möchten Sie? Ist Ihnen evtl. eine Rentabilität vollkommen egal? ......

Viele Fragen vorab, dann ein "seriöser" Preis.

2 Hilfreiche Antwort

Mittlerweile gibt es zig Cloudanbieter, jeder behauptet er sei der BESTE.
Ich selbst bin von 2 Anbietern zertifiziert.

Meine allgemeine Feststellung geht dahin: JEDER Cloudbetreiber will Ihr Bestes.
Ihre Anlage produziert ja nicht mehr oder wertvolleren Strom, nur weil da eine
Cloud ist. Also muß Ihr Strom logischerweise noch irgendwen irgendwo mit ernähren.

Den Rest überlasse ich Ihrer Phantasie.

0 Hilfreiche Antwort

Eine PV ist optimalerweise nach SÜD ausgerichtet. Als weiterer
Winkel kommt der Sonnenstandswinkel dazu. Je dichter eine Anlage
am Äquator steht, desto steiler steht die Sonne, um so flacher die
Module. Je weiter nach Süden oder Noreden, desto steiler die Module.

Allerdings wird "normalerweise" die Neigung der Module durch den Winkel
des Daches vorgegeben, wobei in der Neigung durchaus größere Abweichungen
vom Optimum möglich sind und eine bauliche Angleichung mehr kostet als
sie nutzt.

0 Hilfreiche Antwort

Der ENS-Fehler besagt, daß die LIMIT-Werte (Netzspannung, Netzimpedanz, Netzfrequenz) des Wechselrichters nicht mehr zur Realität passen. Also hat sich etwas verändert, oder Ihr WR mißt falsch. Logischerweise kommt der Netzbetreiber nicht, wenn nur ein Kunde ein Problem hat, da liegt das Problem vermutlich beim Kunden.

Also einfach mal von einem fachkundigen Elektrobetrieb die Netzqualität prüfen lassen. Der kann / muß dann auch den Netzbetreiber "ordern" wenn dort wirklich was falsch sein sollte.

0 Hilfreiche Antwort

Moinsen,

der Einsatz eines Speichers kann ihren Eigenbedarf verdoppeln. D.h. nutzen Sie heute 30% von 5000 kWh selbst, können Sie u.U. auf 60% kommen.

Zur genauen Berechnung sind aber auch reale Zahlen notwendig. Ertrag/a, Kauf/a, Verkauf/a, Einspeisevergütung, Strompreis...

Aber 1: Sie werden immer Überschüsse haben und immer Strom kaufen (bei Ihrer Anlagengröße).

Aber 2: bei einem nachträglichen Speichereinbau wird im Normalfall die MwSt. NICHT zurückerstattet. Das Finanzamt argumentiert daß der Speicher ja den privaten Verbrauch erhöhen soll, also privat genutzt wird. (Das ist keine steuerliche Beratung, nur ein Fakt aus Erfahrungen).

Aber 3: Nach 5 Jahren können sie auf Kleinstgewerbe (oder so ähnlich) votieren, dann kommen Sie aus der Mehrwertsteuer-Falle.
Bitte für Dinge des Steuerrechts auch einen entsprechenden Fachmann befragen, nur die sind zu Beratungen befugt.

November, Dezember, Januar und Februar werden Sie "vermutlich" immer Strom kaufen müssen. Bei hohem Stromverbrauch deutlich länger.

Mit freundlichen Grüßen,
Tugu

4 Hilfreiche Antwort

Diese Frage ist doch hoffentlich nicht so ganz ernst gemeint.
1. Was für eine Leitung?
2. Welcher Verlegeart?
3. Welcher Abstand zwischen Leitungsschutzschalter (gel. als Sicherung bezeichnet) und WR?
4. Welcher (was für ein) Leitungsschutzschalter?

All das ist in gängigen Normen behandelt, welche ein Fachmann im 2. Lehrjahr eingetrichtert bekommt.

Bei solchen laienhaften Fragen wundert es mich nicht, daß noch immer viele "Fachleute" nicht wissen, das Gleichstromleitungen im Gebäude in F30 verlegt werden müssen. Wer hat schon gerne feuerfesten Kanal im Hauswirtschaftsraum, wer bezahlt den schon gerne.

Rein rechnerisch dürfte Ihr SMC 9000 TL mit 13A als Leitungsschutzschalter abgesichert sein, dann wäre auf kurze Distanz sogar noch ein 1,5mm² zulässig. Aber niemals sinnvoll.

Frau S., 09.07.2018

Ich bin kein Elektriker und "nur" der Anlagenbetreiber. Bei meiner Anlage 9000 TL +9000 TL +5000 TL in Reihe, im Abstand von ca. 3 - 4 Metern von der Absicherung ( 3 Sicherungen ) und auf Seiten des Wechselstroms, also AC-seitig wurde eine Leitung (Kabel) verwendet, die meiner Meinung nach einen zu geringen Querschnitt hat (grau, 11,4 mm Außenmaß - nach meiner Auffassung 3x4 qmm) und warm / heiß wird. Außerdem schaltet sich ein Wechselrichter bei hohem Durchgang sehr oft ab. Leider stellt sich die Installationsfirma quer, weil die Installation schon länger her ist und schaut sich das nicht mal an. Ich möchte nun erst mal Klarheit, ob die Richtigen Kabel verwendet worden sind und hätte gern die Vorschrift / Empfehlung dazu bevor ich mich noch mal ernsthaft mit dem Installateur in Verbindung setzte.

Ferndiagnosen sind auch für den Profi gelegentlich nicht einfach. Logischerweise wissen Sie auch nichts von Verlegearten, Leitungstypen... Ein Herd hat die vergleichbare Leistung und wird mit einem Aderquerschnitt von 2,5mm angeklemmt. Ein Wechselrichter darf aber bestimmte Grenzen bei der Einspeisung nicht überschreiten, das geschieht aber leicht, wenn der Leitungsquerschnitt zu gering ist. Falsche (billigere) Leitungsdimensionierung ist leider ein häufiger Fehler. Für EINEN 9 kW-Wechselrichter sollte die Leitung einen Querschnitt von 4mm² haben. es muss aber ein 5-adriges Kabel sein (Kabel liegen in der Erde, Leitungen auf oder in der Wand -grob-). Wenn die Entfernung zur "Sicherung" über 5m beträgt, sollte man ggf. auf 5x6mm² erhöhen. Wie auch immer, die Leitung darf nicht übermäßig warm werden und der WR darf nicht abschalten. Diese beiden Punkte sind für SIE maßgeblich und leicht kontrollierbar. Wie groß sind die Sicherungen? können Sie von dem gesamten "Gebilde" Bilder machen und mailen? Also Wechselrichter, Typenschilder, Sicherungen Leitungen und Beschriftungen. Außerdem ist seit 2012 eine Dokumentation gem. VDE 0126 PFLICHT des Errichters. Darauf haben Sie einen Rechtsanspruch. Mit freundlichen Grüßen, Tugu

1 Hilfreiche Antwort

Da Sie einspeisen werden* unterliegen Sie dem EEG, Sie müssen
KEINEN Vertrag schließen um Anspruch auf Vergütung zu haben.
Es fällt jede Anlage, welche am Netz betrieben wird, unter die
Regelungen des EEG.
Damit muß die Anlage regelbar sein oder auf 70% limitiert sein.

* Es gibt die Möglichkeit der fixen "0"-Einspeisung. Dabei muß der
Wechselrichter geregelt werden, damit keine Energie eingespeist wird.
Bei vielen WR-Herstellern ist das möglich. Diese 0-Einspeise-Anlagen
sind rechtlich zulässig.

Da vor kurzem die Vorschriften für den Messstellenbetrieb geändert wurden,
darf nur der Messstellenbetreiber ablesen und viele Netzbetreiber rechnen
horrende Summen für die Abrechnung der Vergütung ab. VORSICHT.

Bitte trennen Sie ganz penibel: Netzbetreiber, unterhält Ihr Stromnetz und
kauft (per Gesetzt geregelt) überschüssigen Strom aus Erzeugungsanlagen.
Versorger: Verkauft Ihnen Strom und andere Energie, können Sie frei wählen.
Messstellenbetreiber: Erfasst die Werte Ihrer Zähler. Kann der Versorger,
der Netzbetreiber, oder auch ein reiner Messstellenbetreiber sein. Dürfen
Sie auch selbst aussuchen.

2 Hilfreiche Antwort

Sicherlich meinen Sie Solarmodule, die es selbstverständlich in fast allen Größen gibt.
Standard-Solarzellen (kristalline) sind in der Regel 5", 6" oder (selten) 7" (12,7; 15,24 oder 17,78 cm).

Auf Grund dieser unterschiedlichen Maße und der Anzahl der verschalteten Zellen in einem Modul ergibt sich dessen Größe.

1 Hilfreiche Antwort

Ich unterstelle einmal, Sie meinen PV - Module. WarmWasser Module brauchen halt die notwendige Temperatur / Sonnenkraft.

Zur "Funktion", sprich Stromerzeugung benötigen diese Module Licht, Je mehr Licht, desto besser.
Hat Herr Rerop ja kurz und knackig erklärt.

Im Winter ist bei fast allen Modulen die Produktion sogar BESSER, je niedriger die Tememperatur, desto höher der Ertrag.
D.h. in den Alpen (Beispiel) haben Sie bei klarer Luft und Frost einen besseren Ertrag als bei Sonnenschein in Hannover im Hochsommer.

Beide Vorschreiber weisen ja bereits auf die Simulationsprogramme hin.

5 Hilfreiche Antwort

Ich würde mich hüten, hier den einen oder anderen Hersteller zu empfehlen, oder negativ zu erwähnen.

Empfehlungen ohne jegliche Argumentation sind eh daneben ( MvS:"Tesla als Batteriehersteller würde ich z. B. nicht empfehlen"), kann ich persönlich verstehen, aber es gibt Bedingungen, da funktioniert kein anderer LiFePo. Außerdem sollte er schon sagen, was dagegen spricht.

Ansonsten sind da schon die wichtigsten Argumente genannt.

Suchen Sie sich einen erfahrenen Installateur Ihres Vertrauens oder nach guter Mundpropaganda. Achten Sie darauf, daß auf IHRE Bedingungen und Vorgaben eingegangen wird (ein Nachführsystem auf einem Dach ist vollkommen daneben und schafft nur Verwirrung).

Sie brauchen sich mit Temperaturbeiwerten, Einstrahlungs- und Ertragsfaktoren keine Gedanken machen, das sollte ein seriöser Installateur für Sie erledigen und die fertigen Werte vorlegen.

mfg tugu

1 Hilfreiche Antwort

Moinsen,

diese Ziegel werden sich genau so durchsetzen, wie es die bisher erhältlichen getan haben.

Zumal die VDE AR 4105 in der aktuellen Form Gleichstromkabel im Gebäude nur in feuerfester Verlegung erlaubt.
Wer will die Kosten dafür von Pfanne zu Pfanne übernehmen?
Warum haben sich die bisherigen Systeme (z.T. über 10 Jahre) nicht durchgesetzt?

Es ist ein optischer Aspekt, der von den Kosten der Installation aufgefressen wird.

mfg tugu

1 Hilfreiche Antwort

Moinsen,

für den verkauften Strom erhalten Sie 6859 x 24,43 €ent (1675,65€).
Für den NICHT verkaufen (selbstgenutzten) Strom erhalten Sie 1874 x 8,05 €ent (weil weniger als 30%)
(~150,86€), weil mit dem selbst genutzen Strom das Netz NICHT belastet wird.
Es gibt also 8,05 zusätzlich zur Einsparung des Einkaufs.

lg tugu

1 Hilfreiche Antwort

Falsche Rubrik,

Fiessmann Vitosol 200 ...... haben NICHTS mit Photovoltaik zu tun.

Eine Reinigung ist sicherlich in Abhängigkeit von der Verschmutzung
zu empfehlen, ob weitere "Wartungsarbeiten" notwendig sind, kann
vermutlich der Installateur oder Viessmann beantworten.

mfg tugu

2 Hilfreiche Antwort

Wenn sich die Werte nur auf dieses Jahr beziehen, könnte das so richtig (sofern nicht
irgendwelche Fehler im System vorhanden sind) sein. Für eine exakte Analyse wären
die technischen und betriebswirtschaftlichen Daten der Anlage notwendig.

Der Wechselrichter hat 22.415,3 kWh/a erzeugt und der Einspeisezähler hat 16.984,3 kWh/a
als Überschuss gezählt. Der Eigenverbrauch wäre dann 5431 kWh/a.

Den Zahlen nach "vermute" ich, dass es sich um kumulierte Werte handelt (oder etwas Größeres
als ein EFH) und deshalb die Werte vom 31.12.2015 vor der EV Berechnung erst abgezogen werden müssen.

Wenn der Steuerberater ausdrücklich die Zählerwerte fordert, könnte es sein, daß er die Berechnung
selbst vornimmt.

mfg
Tugu

1 Hilfreiche Antwort

Guten Tag,

für Solarstrom / PV findet die (Bundes-) Förderung ausschließlich über die Einspeisevergütung
und die Darlehen der KFW statt. Schon seit Jahren. Für Solaranlagen kann ich nichts aussagen,
da ich mich nicht mit der Warmwassererzeugung beschäftige.

Die Förderung über KFW ist leider so uninteressant geworden, daß sie kaum noch genutzt wird.
Jede Hausbank kann normalerweise selbst bessere Konditionen machen.

Das Speicherprogramm 275, welches Herr Gassner aufführt, ist mit einer Limitierung der Einspeiseleistung
auf 50 % (für die Gesamtlebensdauer) verbunden, meine Kunden verzichten da überwiegend.

ABER: dank der niedrigen Zinsen lohnen sich sogar wieder reine Volleinpeiser (wenn die Dachpacht passt).

mfg tugu

1 Hilfreiche Antwort

Moinsen,

in Ermangelung geeigneter Daten einfach einen pauschalen Überschlag:

EINE kWh Speicherkapazität kostet ca. 1.200 €uronen (inkl. MwSt, da die bei
Nachrüstung im Normalfall nicht erstattet wird).

Im Jahr erreicht ein PV-Speicher ca. 220 - 250 Volladezyklen. Gehen wir mal von
250 aus.
Eine gekaufte kWh kostet ungefähr 0,27€. Davon kann ich also 250 im Jahr speichern.
250 x 0,27 € ergibt 67,50 € Ersparnis im Jahr. Steigt der Strompreis, steigt
auch die Einsparung.
Kriegen Sie mehr Volladezyklen hin, steigt die Einsparung.

Es sind natürlich pauschale Annahmen, je nach persönlichen Vorgaben kann das variieren.

Wenn Sie wollen, kann ich es Ihnen auch schönrechnen.
Wesentlcih besser sieht das Ergebnis aus, wenn PV und Speicher gleichzeitig
gebaut werden.

mfg tugu

1 Hilfreiche Antwort

Wer soll das beurteilen?

Warum sind alle Deutschen Produkte wie z.B. von Braas und anderen wieder vom Markt verschwunden?

Die Dinger gab es schon seit 2010, also absolut nichts Neues.
Und den Preisankündigungen von Elon Musk traue ich schon
lange (seit der PowerWall) nicht mehr.

mfg tugu

1 Hilfreiche Antwort

Bitte mehr Info!!!

100W á 24 Stunden => 2,4 kWh. --> 1,2 kWh nachts, also mindestens 2,4 kWh Speicher bei Bleibatterie (50% Entladung).

Ladeschlusspannung bei 28,8V, also ca. 30V (MPP) Modul Leistung je nach Standort (Norddeutschland, Süddeutschland, Portugal ????).

Flach: http://www.das-energy.com/wp-content/uploads/2015/12/Datenblatt_10_15_DE_SCREEN.pdf
Diese Module gibt es in allen Variationen und Ausführungen. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1630881997195612&set=pcb.1630882517195560&type=3


mfg tugu

1 Hilfreiche Antwort

Moin, moin,

beim Kleingewerbe trennen sich die Geister.

ICH empfehle meinen Kunden ab 100 kWp ein "Gewerbe" anzumelden.
Die vereinfachte Anmeldung bei Finanzamt klappt auch bei 30 kWp Anlagen problemlos (hier jedenfalls).
Der Hinweis auf das Rundschreiben von Hans Eichel aus 2004 reicht vollkommen, damit es keine Probleme gibt.

Beim Hauskauf kann der Käufer den bestehenden Vertrag problemlos übernehmen, der Voreigentümer könnte aber
(nurt eine Vertragsfrage) auch weiter der Betreiber bleiben, ebenso könnte die Anlage (mit Vertrag) umziehen.

1 Hilfreiche Antwort

Moin,
ich habe nirgends ein Dokument mit irgendwelchen Zulassungen gefunden. Google bringt da NICHTS.
Wenn Sie eine Zulassungen haben, bitte scannen oder fotografieren und reinstellen.
Aber warum soll Care Energie hier zuverlässiger sein, als bei Stromlieferungen.

Liebe Grüße,
Herr Tuguntke

1 Hilfreiche Antwort

Ihre Frage
an die Experten

Sie haben eine Frage, um die sich besser ein Experte kümmern sollte? Dann haben wir die Antwort für Sie.

Frage stellen

Lage & Anfahrt Wiebach Elektrotechnik